Anlässlich des morgigen 25. Jahrestages der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten von Amerika hat Sachsens Landtagspräsident Alexander Dierks die engen und freundschaftlichen Beziehungen Sachsens zu den USA betont:
„Die Vereinigten Staaten von Amerika und Deutschland verbinden Freiheit, Demokratie und die Bereitschaft, unsere gemeinsamen Werte zu verteidigen – unabhängig von der derzeitigen Tagespolitik.“
Weiter sagte der Landtagspräsident: „Der 11. September 2001 und die Bilder aus New York haben sich in das Gedächtnis einer ganzen Generation eingebrannt. Wir erinnern an die fast 3.000 Opfer des islamistischen Terrors.
Die Terroristen wollten Angst verbreiten und unsere freiheitliche Lebensweise erschüttern – aber die Idee der Freiheit lässt sich von Terror nicht besiegen! Unsere Antwort darauf ist auch 25 Jahre später klar: Gemeinsam mit unseren Freunden in Europa und den USA stehen wir entschlossen zu den Werten einer freiheitlichen Demokratie. Wir sollten diesseits und jenseits des Atlantiks alles dafür tun, diese historische Wertegemeinschaft nicht aufs Spiel zu setzen. Die Solidarität von damals sollte uns auch in Zukunft leiten.“
In Sachsen feiert in diesem Jahr das US-Generalkonsulat in Leipzig ein historisches Jubiläum: das Bestehen seit 1826. „Das zeigt die – nur durch Diktaturen unterbrochene – lange Verbundenheit zwischen Sachsen und den USA“, so Alexander Dierks.