Vita des Landtagspräsidenten Erich Iltgen

Porträt Dr. Matthias Rößler

Dr. Matthias Roessler

Persönliche Daten

  • geboren am 14. Januar 1955 in Dresden
  • evangelisch-lutherisch, verheiratet, 2 Söhne

Berufliche Laufbahn

seit 2009 Präsident des Sächsischen Landtags
1990 Facultas Docendi
1985 - 1990 Entwicklungsingenieur und Leiter des Forschungsteams im Kombinat Lokomotivbau - Elektrotechnische Werke Henningsdorf 
1979 - 1989 Lehrveranstaltungen an der Technischen Universität Dresden
1983  Promotion
1979 - 1989 Forschungsstudent und Assistent an der Hochschule für Verkehrswesen in
1979 Diplom
 1975 - 1979  Maschinenbaustudium an der Technischen Universität Dresden
 anschließend  Grundwehrdienst
 1973  Abitur

Tätigkeiten in den Jahren 1989 und 1990

  • Mitglied des "Demokratischn Aufbruchs", DDR-Vorstand und Landesvorstand Sachsen
  • Vertreter am "Runden Tisch" des Bezirkes Dresden
  • Mitglied im Koordinierungsausschuss für die Wiedererrichtung des Freistaates Sachsen, Landesstrukturbeauftragter und Leiter des 
  • Gemischte Kommission Baden-Württemberg/Sachsen, Leiter der Fachkommission "Wissenschaft und Bildung" bzw. "Hochschule und-

Politische Funktionen

  • seit 1990 Mitglied der CDU 
  • 1991 bis 2009 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Meißen 
  • seit Oktober 1990 Mitglied des Sächsischen Landtags
  • 1990 bis 1994 wissenschaftspolitischer Sprecher
  • 1994 bis 2002 Staatsminister für Kultus
  • 2002 bis 2004 Staatsminister für Wissenschaft und Kunst
  • 2005 bis 2007 Obmann der Enquete-Kommission "Demografische Entwicklung"
  • 2006 bis 2007 Mitglied der Grundsatzkommission der CDU-Deutschlands
  • 2006 bis 2007 Vorsitzender der Enquete-Kommission "Konsequenzen der PISA-Studie für Hamburgs Schulentwicklung" der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg
  • 2006 bis 2009 finanzpolitischer Sprecher
  • 2008 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der CDU
  • stellvertretendes Mitglied und Vertreter der deutschen Landtage der Föderalismuskommission des Bundes und der Länder zur Neuordnung der Finanzbeziehungen
  • seit 29. September 2009 Präsident des Sächsischen Landtages

Weitere derzeitige Funktionen

  • ehrenamtliches Mitglied im Kuratorium der Karl-May-Stiftung