Ausstellung „Industriearchitektur in Sachsen erhalten – erleben – erinnern“ wird am 10. Oktober 2018 im Landtag eröffnet

Pressemitteilung 87/2018 vom 05.10.2018

Der Freistaat Sachsen pflegt seine Industriekultur, die an die einst große Bedeutung des Landes als eine der wirtschaftlich stärksten Regionen in Deutschland erinnert – sowohl in lebendigen Museen als auch in immer noch aktiven Produktionsstätten.

Gemeinsam mit der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen an den Staatlichen Kunstsammlungen präsentiert der Sächsische Landtag die Ausstellung „Industriearchitektur in Sachsen erhalten – erleben – erinnern“.

 

Die Architekturaufnahmen veranschaulichen ein für Sachsen prägendes Kapitel – das Industriezeitalter. Es gibt kaum eine sächsische Region, die nicht mit Industriegeschichte verbunden ist, kaum ein Stadtbild ohne historische Industriebauten. Vorbildhafte Nutzungsideen werden ebenso wie akut gefährdete

Gebäude vorgestellt. Zudem sind Aufnahmen aus der Arbeitswelt in der DDR zu sehen.

 

Landtagsvizepräsidentin Andrea Dombois und Katja Margarethe Mieth, Kuratorin und Direktorin der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen, eröffnen die Ausstellung

 

     am Mittwoch, 10. Oktober 2018

     um 18.00 Uhr

     im Bürgerfoyer des Sächsischen Landtags,

     Bernhard-von-Lindenau-Platz 1,

     in 01067 Dresden.

 

Im Anschluss folgt ein geführter Rundgang durch die Ausstellung.

 

Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

 

Öffnungszeiten:
Die Ausstellung ist vom 11. Oktober 2018 bis 4. Januar 2019 im Bürgerfoyer des Sächsischen Landtags zu sehen. Sie kann jeweils montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden (außer an Feiertagen sowie vom 22. Dezember 2018 bis 2. Januar 2019). Der Eintritt ist frei.