Neue Enquete-Kommission des Sächsischen Landtags konstituiert sich am 12. November 2010

Pressemitteilung 111/2010 vom 10.11.2010

Am Freitag, dem 12. November 2010, konstituiert sich die neue Enquete-Kommission des Sächsischen Landtags "Strategien für eine zukunftsorientierte Technologie- und Innovationpolitik im Freistaat Sachsen".

Die Enquete-Kommission „Strategien für eine zukunftsorientierte Technologie- und Innovationspolitik im Freistaat Sachsen“ tagt erstmals am Freitag, dem 12. November 2010 um 13:30 Uhr im Sächsischen Landtag (Raum A 400). Eröffnet wird die konstituierende Sitzung von Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler.

Auf der Tagesordnung stehen die Wahl eines Vorsitzenden sowie stellvertretenden Vorsitzenden, die erste Verständigung über die zukünftige Arbeitsweise sowie die Terminplanung.

Dem neuen Gremium gehören 19 Abgeordnete sowie sechs externe Sachverständige an.

Die Sitzung ist nicht öffentlich. Auftaktbilder bis zum Beginn der Sitzung sind möglich.

Die Enquete-Kommission soll aufzeigen, wie im Verbund aus Wirtschaft, Hochschulen und Forschung im Freistaat Sachsen die technologische und innovative Leistungsfähigkeit der sächsischen Unternehmen weiter verbessert werden kann. Die Mitglieder werden u. a. erörtern, wie man den Technologiestandort Sachsen weiterentwickeln und die Fachkräftegewinnung optimieren kann sowie beraten, wie die Politik sächsischen Unternehmen Impulse für Innovationen geben kann. Bis zum 30. Juni 2012 soll die Kommission einen abschließenden Bericht vorlegen.

Hintergrund:
Enquete-Kommissionen kann der Landtag einsetzen, um Entscheidungen über umfangreiche und bedeutsame Sachverhalte vorzubereiten sowie eigenständige Informationen in komplexen Themenfeldern zu gewinnen. Zum Abschluss ihrer Arbeit legt die Kommission dem Plenum einen schriftlichen Bericht vor.