Sozialministerin Barbara Klepsch und Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler zeichnen ehrenamtlich engagierte Bürger aus

Pressemitteilung 94/2014 vom 22.11.2014

Zusammen mit Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler zeichnete die Ministerin im Sächsischen Landtag 58 Bürger aus dem gesamten Freistaat aus, die von den Landkreisen, Wohlfahrtsverbänden und Kirchen vorgeschlagen wurden.

„Es ist wichtig, öffentlich und laut Danke zu sagen, damit unsere Gesellschaft sieht, wie viel Unterstützung sie von ehrenamtlich Tätigen erhält“, sagte Sozialministerin Barbara Klepsch heute in Dresden. Unsere stillen Helden müssten ein Gesicht bekommen und somit zum Vorbild werden, ergänzte sie.

Zusammen mit Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler zeichnete die Ministerin im Sächsischen Landtag 58 Bürger aus dem gesamten Freistaat aus, die von den Landkreisen, Wohlfahrtsverbänden und Kirchen vorgeschlagen wurden.

»Freiwilliges bürgerschaftliches Engagement durchbricht die Wand, die unsere persönlichen Interessen von den gemeinschaftlichen Interessen trennt«, sagte Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler. »Ehrenamtliches Engagement wird auf diese Weise zum Fundament von Lebensqualität und kann gegenwärtig eine höhere gesellschaftliche Wertschätzung und Anerkennung für sich in Anspruch nehmen als jemals zuvor«, fügte Rößler hinzu.

Klepsch würdigte den freiwilligen Einsatz der Ehrenamtlichen als Bereicherung für die Gesellschaft: Ob in der Jugend- oder Seniorenarbeit, im Sport- oder Musikverein, bei der Blutspende, im Naturschutz oder bei der Freiwilligen Feuerwehr, ehrenamtliches Engagement durchdringe alle Bereiche der Gesellschaft.

An die Ehrenamtlichen gewandt, betonte die Staatsministerin: »Sie gestalten mit Ihrem Engagement unsere Welt mit, verbessern sie, verändern sie, prägen sie. Und tun gleichzeitig und unbewusst etwas für sich selbst. Denn wir Menschen haben die tolle Eigenschaft, uns selbst Gutes zu tun, indem wir anderen Gutes tun«.