Sozialministerin Christine Clauß und Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler zeichnen ehrenamtlich engagierte Bürger aus

Pressemitteilung 142/2013 vom 30.11.2013

Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler und Sozialministerin Christine Clauß zeichneten heute in einer Feierstunde im Sächsischen Landtag 60 ehrenamtlich engagierte Bürger aus dem gesamten Freistaat aus, die von den Landkreisen, Wohlfahrtsverbänden und Kirchen vorgeschlagen wurden.

„Mit Ihrer Leidenschaft etwas Gutes zu tun, machen Sie unser Gemeinwesen erst lebendig. Indem Sie Ihre Zeit und Hilfsbereitschaft uneigennützig zur Verfügung stellen, sind Sie ein Vorbild für uns alle“, sagte Sozialministerin Christine Clauß heute in Dresden. Zusammen mit Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler zeichnete sie heute in einer Feierstunde im Sächsischen Landtag 60 Bürger aus dem gesamten Freistaat aus, die von den Landkreisen, Wohlfahrtsverbänden und Kirchen vorgeschlagen wurden.

„Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt sind unverzichtbare Bestandteile einer lebendigen, vielfältigen und solidarischen Gesellschaft und wichtige Voraussetzungen gelebter Demokratie“, fügte Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler hinzu. „Mit Ihrem Engagement stellen Sie eindrucksvoll unter Beweis, dass es für jeden Einzelnen von uns möglich ist, an seinem Platz die Initiative zu ergreifen und die Gesellschaft im Zeichen der Würde und der Verantwortung des Menschen aktiv mitzugestalten“, betonte Rößler mit Blick auf die Anwesenden.

Clauß würdigte den freiwilligen Einsatz der Ehrenamtlichen als Bereicherung für die Gesellschaft: Ob in der Jugend- oder Seniorenarbeit, im Sport- oder Musikverein, bei der Blutspende, im Ausländerrat oder bei der Freiwilligen Feuerwehr, ehrenamtliches Engagement durchdringe alle Bereiche der Gesellschaft.

An die Ehrenamtlichen gewandt, betonte die Staatsministerin: „Sie gestalten mit Ihrem Engagement unsere Welt mit, verbessern sie, verändern sie, prägen sie. Und tun gleichzeitig und unbewusst etwas für sich selbst. Denn wir Menschen haben die tolle Eigenschaft, uns selbst Gutes zu tun, indem wir anderen Gutes tun.“