Vita des Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler

Persönliche Daten

Dr. Matthias Rößler

  • geboren am 14. Januar 1955 in Dresden
  • evangelisch-lutherisch, verheiratet, 2 Söhne

    Politische Funktionen seit 1990

    seit 2009 Präsident des Sächsischen Landtags
    2007-2009 stellv. Mitglied und Vertreter der deutschen Landtage bei der Föderalismuskommission des Bundes und der Länder zur Neuordnung der Finanzbeziehungen
    2008-2009 stellv. Vorsitzender der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag
    2006-2009 finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag
    2006-2007 Vorsitzender der Enquetekommission „Konsequenzen der PISA-Studie für Hamburgs Schulentwicklung“ der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg
    2006-2007 Mitglied der Grundsatzkommission der CDU Deutschlands
    2005-2007 Obmann der CDU-Fraktion in der Enquete-Kommission „Demografische Entwicklung“ des Sächsischen Landtags
    2002-2004 Sächsischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst
    1994-2002 Sächsischer Staatsminister für Kultus
    1991-2009 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Meißen
    1990-1994 wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag  
    seit 1990 Mitglied des Sächsischen Landtags
    seit 1990 Mitglied der CDU

    Weitere derzeitige Funktionen

    Vorsitzender des Kuratoriums „Tag der Sachsen“
    Präsident des Landestourismusverbandes Sachsen e. V.
    stellv. Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Frauenkirche
    Vorsitzender des Kuratoriums des „Forum Mitteleuropa beim Sächsischen Landtag“

    Politisches Wirken in den Jahren 1989/90

    Mitglied des „Demokratischen Aufbruchs“ (DDR-Vorstand und Landesvorstand Sachsen)
    Vertreter am "Runden Tisch" des Bezirkes Dresden
    Mitglied des Koordinierungsausschusses für die Wiedererrichtung des Freistaates Sachsen sowie Landesstrukturbeauftragter und Leiter des Arbeitsstabes „Kultus“
    Leiter der Fachkommission „Wissenschaft und Bildung“ bzw. „Hochschule und Wissenschaft“ in der Gemischten Kommission Baden-Württemberg/Sachsen

    Berufliche Laufbahn bis 1990

    1990 Facultas Docendi
    1985-1990 Entwicklungsingenieur und Leiter eines Forschungsteams im Kombinat Lokomotivbau - Elektrotechnische Werke Henningsdorf
    1979-1989 Lehrveranstaltungen an der Technischen Universität Dresden
    1983 Promotion
    1979-1985 Forschungsstudent und Assistent an der Hochschule für Verkehrswesen in Dresden
    1979 Diplom
    1975-1979 Maschinenbaustudium an der Technischen Universität Dresden
    anschl. Grundwehrdienst
    1973 Abitur