Ausstellung "Von der Idee zur Erkenntnis"

Veranstaltung vom 23.05.2012 bis 28.06.2012

Am 22. Mai 2012 wurde die Ausstellung im Bürgerfoyer des Sächsischen Landtags eröffnet. Sie kann vom 23. Mai bis 28. Juni 2012 jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und an den Wochenenden von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr besichtigt werden. An den Feiertagen bleibt die Ausstellung geschlossen.

Einführung in die Ausstellung

Wissenschaft und Forschung tragen die Gesellschaft und den Wohlstand in unserem Land. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit sind Grundlage für gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Entwicklungen und Entscheidungen. Doch wie gewinnt die Forschung neue Erkenntnisse? Wie entstehen aus wissenschaftlichen Ideen und Fragen Forschungsprojekte und daraus schließlich Wissen, das unseren Alltag und unsere Welt mitgestaltet.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt als größter Forschungsförderer in Deutschland jährlich rund 20 000 Projekte, die von einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oder kleinen Gruppen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen durchgeführt werden. Diese „Einzelförderung" gibt ihnen die Freiheit und Flexibilität, auch unkonventionelle und risikoreiche Vorhaben zu verfolgen und so die Forschung voranzubringen.

Die Ausstellung „Von der Idee zur Erkenntnis" stellt herausragende Forschungsprojekte vor, die von der DFG im Rahmen der Einzelförderung unterstützt werden. Exemplarisch zeigen sie die Vielfalt aktueller Forschungsthemen und die kreativen Lösungswege, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihren Arbeiten beschreiten.

Die ausgestellten Projekte kommen aus ganz unterschiedlichen Wissensbereichen, und sie stehen beispielhaft für viele herausragende Forschungsvorhaben, die im Rahmen der Einzelförderung von der DFG unterstützt werden. Das Themenspektrum reicht von neuen Verfahren in der medizinischen Diagnostik und Therapie über weltweit führende Arbeiten in der Nanomechanik bis zu Untersuchungen zur Zukunft der repräsentativen Demokratie.