Sächsischer Landtag beim Dresdner Stadtfest "Canaletto"

Veranstaltung vom 19.08.2017 bis 20.08.2017

Mehr als 1.000 Bürger besuchten am Wochenende den Sächsischen Landtag und schnupperten bei Führungen durch den Plenarsaal Parlamentsluft. Der Sächsische Landtag hatte sich in diesem Jahr erstmals am Dresdner Stadtfest "Canaletto" beteiligt. Auf dem Landtagsvorplatz zog die "Blaulichtmeile" tausende Gäste an.

3.500 Bürger besuchten Sächsischen Landtag
Knapp 3.500 Besucher kamen am Wochenende in den Sächsischen Landtag. Mehr als 1.000 Gäste begaben sich bei geführten Rundgängen auf Entdeckungstour in den Plenarsaal, nahmen in den Stuhlreihen der Abgeordneten Platz oder stellten sich selbst ans Rednerpult im Parlament. Im Bürgerfoyer informierte eine kleine Ausstellung über die Arbeit und die Aufgaben des Parlaments.

Rößler: "Resonanz war sehr gut."
„Der Sächsische Landtag im Herzen eines großen Volksfestes – das passt richtig gut zusammen“, bilanziert Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler. „Ich freue mich, dass wir im Stadtfest-Trubel an so zentraler Stelle mitgemischt haben. Wir konnten bei diesem besucherstarken Event interessante Einblicke in unser sächsisches Parlament anbieten. Die Resonanz war sehr gut“, so Rößler.

"Blaulichtmeile" auf dem Landtagsvorplatz
Zahlreiche Gäste zog auch die "Blaulichtmeile" auf dem Landtagsvorplatz an. Hier präsentierten sich die Polizei, die Feuerwehr, die Bundeswehr, das Technische Hilfswerk, das Deutsche Rote Kreuz, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft sowie der Kampfmittelbeseitigungsdienst Sachsen.

Die Teilnahme des Landtags sei auch ein politisches Signal, so der Landtagspräsident: „Der Landtag als Fundament der Demokratie hat mit der Blaulichtmeile eine Präsentationsfläche für wichtige Säulen unserer Gemeinschaft geschaffen. Polizei, Feuerwehr, DRK, THW und die vielen anderen Aussteller leisten einen unersetzbaren Beitrag für das gesellschaftliche Zusammenleben. Angesichts wachsender Übergriffe auf Sicherheits- und Rettungskräfte hat der Landtag damit auch ein wichtiges Zeichen der Solidarität mit den vielen haupt- und ehrenamtlichen Kameraden gesetzt.“