Brangs, Stefan

Brangs, Stefan

Brangs, Stefan

Landesliste

Biografische Angaben

geboren: am 30.09.1964 in Solingen
Wohnort: 01877 Schmölln-Putzkau
Beruf: Gewerkschaftssekretär
Familienstand: verheiratet, 3 Kinder
Konfession: konfessionslos

Ausbildung als Vermessungstechniker, Studium an der Sozialakademie, Aufenthalte in Entwicklungsprojekten in Nicaragua, seit 1990 Gewerkschaftssekretär der ÖTV in Sachsen, ab 1998 Pressesprecher der ÖTV Sachsen, anschließend Sprecher ver.di Sachsen, 2002 bis März 2005 Landesfachbereichsleiter Gemeinden ver.di Sachsen.
Seit 1980 Mitglied der SPD, seit 2010 Kreisvorsitzender der SPD Bautzen, Mitglied des Landesvorstandes der SPD Sachsen, Landes- und Bundesvorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA). 1994 bis 2004 und seit 2014 Mitglied des Kreistages Bautzen.
Mitglied u. a. der Gewerkschaft ver.di, der Naturfreunde, der AWO, der Volkssolidarität, des Vision.2017 Hilfe für Nicaragua e. V., des Straßenkinder e. V. und Vizepräsident des FC Landtag.
Mitglied des Sächsischen Landtags von Oktober 2004 bis Dezember 2014; Januar 2005 bis September 2007 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion, ab September 2007 Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion, September 2009 erneute Wahl zum Parlamentarischen Geschäftsführer und 1. stellvertretender Fraktionsvorsitzender. August 2014 erneute Wahl in den Sächsischen Landtag.
Ausgeschieden am 2. Dezember 2014, Nachfolger Abg. Thomas Baum.
Seit 3. Dezember 2014 Staatssekretär für Arbeit, Digitalisierung und Europa im Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

Veröffentlichungspflichtige Angaben


Anlage 1 der Geschäftsordnung
(Verhaltensregeln für Mitglieder des Sächsischen Landtags)

§§ 4a, 4b Sächsisches Abgeordnetengesetz
(gesetzliche Vorgaben zu Nebentätigkeiten/Verhaltensregeln)

Hinweise:
Für die Höhe der Einkünfte sind nach den Verhaltensregeln die geleisteten Bruttobeträge einschließlich Entschädigungs-, Ausgleichs- und Sachleistungen maßgebend. Unberücksichtigt bleiben insbesondere eigene Aufwendungen, Werbungskosten und sonstige Kosten aller Art. Die Höhe der Einkünfte aus einer Tätigkeit bezeichnet nicht das zu versteuernde Einkommen. Soweit sich für anzeigepflichtige Tätigkeiten, die in Personen- oder Kapitalgesellschaften ausgeübt werden, Bruttobeträge nicht ermitteln lassen, werden die ausgekehrten Anteile am Gesellschaftsgewinn mit der Angabe "Gewinn" veröffentlicht.
Gem. § 4a Absatz 6 Sätze 5 und 6 Abgeordnetengesetz werden anzeigepflichtige Einkünfte in zehn Stufen wie folgt ausgewiesen: Stufe 1: 1.000 bis 3.500 Euro, Stufe 2: bis 7.000 Euro, Stufe 3: bis 15.000 Euro, Stufe 4: bis 30.000 Euro, Stufe 5: bis 50.000 Euro, Stufe 6: bis 75.000 Euro, Stufe 7: bis 100.000 Euro, Stufe 8: bis 150.000 Euro, Stufe 9: bis 250.000 Euro, Stufe 10: über 250.000 Euro.